Burgweiher
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9000 St. Gallen
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News-Archiv

Löhne 2013 bis 2015 im Gastgewerbe  (06.12.2012)
Die Entscheidungen der Präsidentenkonferenz GastroSuisse zum Traktandum der Löhne im Gastgewerbe hat folgende Entscheidungen getroffen:

- keine Lohnsteigerungen 2013
- keine Reallohnerhöhung bis und mit 2015
- 2014 Teuerungsausgleich der Jahre 2009-2012
- 2015 Teuerungsausgleich der Jahre 2013-1015

Wir freuen uns, dass inzwischen alle Sozialpartner dieser Lösung zugestimmt haben, welche angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage der Branche ein sehr gutes Ergebnis ist und dieser optimal Rechnung trägt.
Sekretariat Gastro Thurgau  (06.12.2012)
Gerne möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass ab sofort das Sekretariat GastroThurgau unter folgender Adresse zu erreichen ist:

Gastro Thurgau
Fürstenlandstrasse 45/53
9000 St. Gallen
Tel. 071 274 95 03
Nationalrat sagt JA zum Sonderprogramm für den Tourismus von Fr. 12 Mio pro Jahr  (30.11.2012)
Der Nationalrat berät zur Zeit den Voranschlag 2013. In diesem Zusammenhang hat Schweiz Tourismus einen Minderheitsantrag gestellt, welcher für die Jahre 2013 bis 2015 ein Sonderprogramm von CHF 12 Mio. jährlich für den alpinen und ländlichen Tourismus beinhaltet. Mit diesem Programm sollen die saisonalen Berg- und Seengebiete gestärkt werden, welche keine Entwicklungsalternativen zum Tourismus aufweisen und besonders stark unter währungsbedingten Einbussen leiden.



Heute Morgen wurde das Sonderprogramm von Schweiz Tourismus im Nationalrat behandelt und mit 96 zu 55 Stimmen angenommen. Damit ist ein wichtiges Zwischenziel erreicht. Ab dem 05. Dezember 2012 wird das Geschäft dann im Ständerat behandelt.



Im Bewusstsein, dass das Gastgewerbe in der Schweiz unmittelbar auf die in- und ausländischen Gäste angewiesen ist, setzt sich GastroSuisse weiterhin dafür ein, dass die Mittel für die Tourismusförderung aufgestockt werden.
Entscheidung zu den Löhnen 2013 bis 2015  (06.11.2012)
An der Präsidentenkonferenz vom 20. September 2012 zum Traktandum Löhne 2013 bis 2015 im Gastgewerbe wurden folgende Punkte verhandelt und angenommen:

- keine Lohnsteigerungen 2013
- keine Reallohnerhöhung bis und mit 2015
- 2014 Teuerungsausgleich der Jahre 2009-2012
- 2015 Teuerungsausgleich der Jahre 2013-2014

Wir freuen uns, dass inzwischen alle Sozialpartner dieser Lösung zugestimmt haben, welche angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage der Branche ein sehr gutes Ergebnis ist und dieser optimal Rechnung trägt.
"Weniger auswärts essen" Wittenbacher Gemeindepräsi denkt völlig falsch - unsere Reaktion  (06.11.2012)
„Weniger auswärts essen“

Lieber Fredi Widmer

Die Sparvorschläge zur Sanierung Deiner Gemeindefinanzen sind bei Deinen Gastgebern und bei uns sehr schlecht angekommen. Die Aufforderung, weniger auswärts essen zu gehen geht in die falsche Richtung. Ich hätte von Dir als Bürgerlichem Betriebsökonomen mehr regional wirtschaftliches Verständnis erwartet.

Auswärts essen gehört zu gesellschaftlich wichtigen Aspekten. Eine gesunde Gastronomie ist ein wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Gemeindelebens und zur Standortattraktivität. Oder willst Du eine reine Schlafgemeinde sein?

So müssen andere Gemeinden in nächster Umgebung Anstrengungen unternehmen, um die letzten Restaurants in der Gemeinde aufrecht zu erhalten. Dafür gibt es in Deiner Gemeinde noch gut funktionierende und langjährig geführte Betriebe, die dazu noch junge Leute ausbilden, Arbeitsplätze anbieten, örtliche Vereine unterstützen und schlussendlich sicher auch Steuern bezahlen.

Unsere 1'200 Mitglieder im Kanton bezahlen eine AHV-Bruttolohnsumme von mehr als
262 Millionen Franken pro Jahr an ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus, auch Steuersubstrat. Und das für Arbeitsplätze, die nicht nach Fernost oder andere Standorte transferiert werden können. Im Kanton St. Gallen werden zur Zeit rund 1'000 Lernende im Gastgewerbe ausgebildet. Das Schweizerische Gastgewerbe bezahlt jährlich netto rund 950 Millionen in die Mehrwertsteuer ein!

Spartipps, welche regional weniger wirtschaftliche Auswirkungen hätten, könnten sein: weniger Telefonieren, weniger ins Ausland in die Ferien gehen, weniger Autofahren und weniger im nahen Ausland einkaufen ?!

Lieber Fredi, bitte korrigiere Deine Aussagen, vor allem gegenüber Deinen Gastgebern in Wittenbach, sie hätten Support verdient und erwarten diesen auch.
Herzlichen Gastgeber-Gruss
GASTRO ST. GALLEN
J. Müller-Tschirky, Präsident

25 Jahre Jubiläum im 2013 für Ausbildungszentrum Burgweiher  (27.09.2012)
Am 1. Mai 1988 wurde unser Ausbildungszentrum an der Fürstenlandstrasse 45 eröffnet. am 29. April 2013 feiern wir Jubiläum einem Tag der offenen Türe, Festakt kombiniert mit der Jahres - HV.
Bitte Termin vormerken und reservieren
Wettbewerbsneutralität im Landwirtschaftsgesetz im NR durch  (27.09.2012)
Der Nationalrat hat zum ersten Mal die Agrarpolitik 2014-2017 sowie dazugehörige parlamentarische Vorstösse behandelt. Damit ist noch nichts entschieden, da das neue Landwirtschaftsgesetz sicher noch ein paar Mal in den beiden Räte beraten wird.

GastroSuisse hat sich insbesondere für zwei Themen eingesetzt: Die Verankerung der Wettbewerbsneutralität im Landwirtschaftsgesetz sowie der Agrarfreihandel mit der EU.

Die Verankerung der Wettbewerbsneutralität ist im Nationalrat erfreulicherweise gelungen. Sollte also künftig ein Bauer auf seinem Betrieb eine Besenbeiz (= Nebenerwerbstätigkeit) eröffnen wollen, müssen die Gewerbetreibenden einverstanden sein. Ausserdem können nebst den direkt betroffenen Gewerbetreibenden auch deren gewerbliche Organisationen und Branchenverbände angehört werden. Weiter sind für diese Besenbeiz nur dann Unterstützungsmassnahmen möglich, wenn die Gewerbetreibenden einverstanden sind.

Zum Agrarfreihandel mit der EU gab es mehrere parlamentarische Vorstösse: Der Nationalrat hat sich gegen eine kontrollierte Öffnung ausgesprochen und für einen Verhandlungsstopp. Diese Entscheidungen waren im Nationalrat zu erwarten, sie sind jedoch erfreulich knapp ausgefallen. Und das letzte Wort ist auch bei diesem beiden Vorstössen noch nicht gesprochen.


Präventiosngesetz vom Tisch  (27.09.2012)
Da das Differenzverfahren zwishen SR und NR gescheitert ist, ist das unsägliche Präventionsgesdetz definitiv vom Tisch. Wir sind froh darüber, denn die Gefahr von weiteren Einschränkungen, Vorschriften, Deklarationen und hohen Kosten war gross. Wir danmken allen Parlamentariern, die sich dafür eingesetzt haben.
Keine Bierpreis-Erhöhung bei Schützengarten  (17.09.2012)
ST. GALLEN. Im Laufe dieses Jahres haben einige Brauereien in der Schweiz ihre Bierpreise erhöht. Das Thema sorgt für oft hitzige Diskussionen im In- und Ausland. Denn beim Bierpreis gelten ähnliche ungeschriebene Gesetze wie beim Brot. Er dient mancherorts als wichtiger Indikator für die allgemeine Teuerung. Kein Wunder also, dass sich an Stammtischen und in sozialen Medien Unmut regt.

Gründliche Analyse
Die Bierpreisfrage beschäftigt natürlich auch die grösste und älteste unabhängige Markenbrauerei der Schweiz. «Gerade weil einheimisch produziert und dadurch einheimische Löhne bezahlt werden, wäre eine Preiserhöhung angebracht. Die Kosten für Personal, Energie, Logistik und Marktbearbeitung sind steigend», kommentiert Josef Zweifel, Finanzdirektor der Brauerei Schützengarten AG. «Darum mussten auch wir gründlich über die Bücher und alle Kosten vertieft analysieren, dies sowohl in Bezug auf den heutigen Stand als auch auf die Perspektiven bis Ende 2013.»

Kostenmanagement und Prozessoptimierung als Gegenstrategie
Obwohl sich Schützengarten mit einer Preiserhöhung durchaus in guter Gesellschaft mit grossen, von ausländischer Hand geführten Mitbewerbern im Schweizer Markt befunden hätte, entschied sich das Unternehmen dagegen. «Unsere Antwort auf den steigenden Kostendruck heisst Prozessoptimierung und sorgfältiges Kostenmanagement», betont Reto Preisig, Geschäftsleitungsmitglied der Brauerei Schützengarten AG. «Mit neuen Ideen und starker Motivation setzen wir alles daran, die steigenden Kosten zu kompensieren.» Reto Preisig begründet den Verzicht auf die Preiserhöhung vor allem auch mit der Loyalität gegenüber ihren Kunden. «Wenn bestehende und potenzielle Kunden diese starke Partnerschaft aus nächster Nähe miterleben und entsprechende Schlüsse ziehen, freut uns das natürlich», erklärt Reto Preisig.

INTERVIEW MIT RETO PREISIG, MITGLIED DER GESCHÄFTSLEITUNG BRAUEREI SCHÜTZENGARTEN AG
Herr Preisig, international eingebundene Schweizer Brauereien erhöhen den Bierpreis, während eine durch und durch schweizerische Brauerei darauf verzichtet. Ist das ein Preiskampf zwischen David und Goliath?
Reto Preisig: Nein, überhaupt nicht. Denn wir sehen uns nicht in erster Linie als Kämpfer gegen internationale Konzerne, sondern als loyaler, verlässlicher Partner unseren Kunden gegenüber. Insbesondere die Gastronomie durchlebt zurzeit durch zunehmende gesetzliche Einschränkungen und strukturelle Veränderungen keine einfache Zeit. Eine Bierpreiserhöhung würde noch zusätzliche Probleme schaffen.

Trotzdem, wie schafft es eine relativ kleine Brauerei, dem Kostendruck zu widerstehen, während grössere Unternehmen, die durch ihre internationale Vernetzung wesentlich mehr Kostenvorteile haben sollten, die Preise erhöhen müssen?
Reto Preisig: Das müssen Sie natürlich die betreffenden Brauereien fragen, denn ich kenne deren Abläufe und Kostenpositionen nicht im Detail. Wir haben verschiedene Trümpfe: Schlanke Strukturen, kurze Entscheidungswege, ein sorgfältiges Kostenmanagement und die Fähigkeit, schnell zu reagieren.

Warum können Sie garantieren, dass die Schützengarten-Bierpreise bis Ende 2013 stabil bleiben?
Reto Preisig: Ein Teil unserer Kosten sind absehbar. Dazu gehören die Personalkosten sowie die durch Vorverträge gesicherten Rohstoffaufwendungen. Bei einem Teil der Kosten liegt tatsächlich eine gewisse Unsicherheit drin, so z.B. bei der Energie und dem Verpackungsmaterial. Wir gehen aber davon aus, dass wir ohne unerwartet hohe Kostensteigerungen die Preise im ganzen kommenden Jahr konstant halten können.

Gilt diese Preisstabilität für das gesamte Getränkeangebot?
Reto Preisig: Bei unseren eigenen Bieren gilt es sicher, weil diese ja bei uns im Haus gebraut werden und wir dadurch alle Prozesse selbst kontrollieren. Bei unseren Handelsgetränken wie Mineralwasser, Softdrinks, Säften und Wein, die wir unserer Kundschaft als ergänzendes Sortiment zu den Eigenprodukten anbieten, haben wir natürlich nur beschränkte Kostensouveränität. Aber auch hier setzen wir in den anstehenden Lieferantengesprächen alles daran, die Preise stabil zu halten.


Inwiefern profitieren Sie vom tiefen Euro?
Reto Preisig: Grundsätzlich gilt unsere Loyalität den einheimischen Marktpartnern und Lieferanten. Weil der Schweizer Markt aber nicht alle unsere Bedürfnisse abdecken kann, beschaffen wir einen Teil der Braurohstoffe im benachbarten Deutschland. In diesem Bereich kommt uns die derzeitige Währungskonstellation entgegen. Sie hilft, steigende Marktpreise zu dämpfen.

Warnung! Irreführung durch Gastro-Swiss.ch  (06.09.2012)
Verschiedene Mitglieder von GastroSuisse haben irreführende Mails von GastroSwiss mit dem Inhalt GastroSwiss.ch - Login Informationen erhalten. Diese Mails und Gastro-Swiss haben absolut nichts zu tun mit unserem Verband GastroSuisse. Wir bitten Sie, allfällige Mails an info@gastrosuisse.ch weiterzuleiten. GastroSuisse wird dieser Sache nachgehen.
Wirtinnen-Event 2012 - Dieses Jahr gehts ins Tessin!  (21.08.2012)
Es ist wieder Zeit für unseren Wirtinnen-Event. Alljährlich sind alle Wirtinnen herzlich eingeladen, zu einem lockeren Tag, wo etwas unternommen wird und man Zeit hat sich auszutauschen. Dieses Jahr führt uns Anni Kessler ins schöne Tessin. Im Panoramawagen der Seilbahn geht es hoch auf den Monte San Salvatore, von dem aus man eine atemberaubende Aussicht über das schöne Ticino hat. Von dort aus wird der Berg locker hinuntergewandert, was etwa 1 Stunde dauern wird.

Der diesjährige Wirtinnen-Event ist auf jeden Fall einen Ausflug wert! Also keine Zeit verstreichen lassen, melden Sie sich an!

Klicken Sie auf den untenstehenden Link um zum Flyer mit den Anmeldedaten zu gelangen. Das Dokument finden Sie unter Diverses ganz zu unterst.
Stiftung Gastro Audit zeichnet Hotel Restaurant Zollhaus aus  (28.06.2012)
Derweilen können sich Urs und Charlotte Kremmel vom Hotel Restaurant Zollhaus einer Auszeichnung der Stiftung Gastro Audit erfreuen. Die Auditoren der Stiftung bewerten 145 verschiedenste Kriterien vom Empfang bis zum Inkasso und ein Diplom wird nur weit über dem Durchschnitt ausgestellt. Ein Lob gab es für ein beispielhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis und das Engagement das die Gastwirte täglich leisten. Ihre Leidenschaft für den Beruf wird in der Leitung des Gastbetriebs sichtbar. Das freut uns sehr und wir gratulieren dazu ganz herzlich.

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